
„Ich danke unseren Soldatinnen und Soldaten, die im Auslandseinsatz waren oder derzeit sind für ihren besonderen Dienst an unserem Land, für ihren Einsatz für Frieden, Freiheit und Sicherheit. Gerade wir Deutschen können und müssen froh und dankbar sein, wiedervereint in Frieden und Freiheit, umgeben von Freunden, leben zu können. Deshalb stehen wir in der Pflicht, gemeinsam mit unseren Freunden und Verbündeten für Frieden, Freiheit und Sicherheit in der Welt einzutreten: sei es in der Nähe, auf dem Balkan, um Konflikte zu vermeiden, sei es in der Ferne, in Afghanistan, dass von dort kein Terrorismus mehr ausgeht und eine selbsttragende Sicherheit geschaffen wird.“ Das sagte Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht heute (20. Januar 2012) anlässlich eines Empfangs für Thüringer Soldatinnen und Soldaten, die im Auslandseinsatz waren.
„Ich habe allerhöchsten Respekt vor unseren Soldatinnen und Soldaten, vor ihrem Engagement fern der Heimat“, so die Ministerpräsidentin weiter. „Auch, weil wir wissen, dass diese Einsätze keinesfalls nur abstrakte und entfernte Gefahren bergen. Wir mussten das zuletzt Ende November erfahren, als Thüringer Soldaten im Einsatz verwundet wurden.“ Besonders würdigte Lieberknecht die Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten: „Ich ziehe meinen Hut vor der Kraft und vor dem Zusammenhalt der Soldatenfamilien, die ohne ihre Partnerinnen und Partner zu Hause den Alltag bewältigen müssen.“